Das Verzeichnis schreibt sich
fast von selbst.
Ihre Mandantschaft erfasst per Handy, die KI bewertet mit Quellenprotokoll, und Ihre Kanzlei bekommt einen prüfbaren Bericht — statt einen Stapel Rohmaterial.
| Position | Wert |
|---|---|
Esszimmertisch, Eiche massivWohnzimmer · 1 Foto | 420,00 € |
Damenring, Gelbgold 585Schlafzimmer · 2 Fotos | 1.180,00 € |
VW Golf VII, EZ 2016Garage · Fahrzeugschein | 9.750,00 € |
Girokonto, SparkasseKontoauszug 04/2026 | 14.302,88 € |
Perserteppich, ca. 200×300Wohnzimmer · 3 Fotos | 640,00 € |
Drei Schritte, die sonst Ihre Kanzlei macht.
Erfassung, Bewertung und Dokumentation laufen dort, wo sie hingehören — beim Mandanten und in der Software. Sie steigen erst bei der Prüfung ein.
Die Mandantschaft fotografiert, Valoro fragt nach.
Ein Einladungslink, kein Konto, keine Installation. Die App führt durch Räume und Positionen und fragt genau das nach, was für die Bewertung fehlt. Vorhandene Fotos und bestehende Verzeichnisse aus PDF, Word oder Excel lassen sich importieren — auch mitten im laufenden Mandat.
Jeder Wert kommt mit seiner Herkunft.
Statt eines leeren Schätzfeldes recherchiert Valoro Vergleichswerte und protokolliert zu jeder Position, worauf der Ansatz beruht und wann er erhoben wurde. Positionen, die Sie kritisch sehen, sind als solche markiert — und jeder Wert bleibt überschreibbar.
Ein Stand, der sich später nachweisen lässt.
Der Bericht geht als PDF mit Positionen, Fotos, Quellen und Prüfhinweisen heraus. SHA-256-Prüfsumme und RFC-3161-Zeitstempel halten fest, welcher Stand wann vorlag — gegenüber Mandant, Akte und Gegenseite.
Musterbericht ansehen ↓Vom ersten Gespräch zum verwertbaren Verzeichnis.
Vier Schritte, begleitet. Kein Rollout, kein Login, das nach zwei Wochen vergessen wird.
15 Minuten Eignungscheck
Wir klären, ob Ihr aktueller Nachlassfall passt und welche Unterlagen sinnvoll sind.
Mandantschaft erfasst geführt
Gegenstände, Fotos, Räume, Konten, Fahrzeuge und Immobilien strukturiert aufgenommen.
Valoro recherchiert Werte
Jede Position bekommt eine dokumentierte Orientierung mit Quellen und Prüfstatus.
Kanzlei prüft den Bericht
Sie erhalten ein Arbeitsdokument statt Rohmaterial und entscheiden, was in die Akte geht.
Was eine Kanzlei prüfen muss, bevor Software ins Mandat darf.
Sechs Fragen aus § 43e BRAO, § 26a BNotO, Art. 28 DSGVO und § 203 StGB. Valoro beantwortet jede davon schriftlich, mit Fundstelle. Und nennt, was es nicht behauptet: keine Zertifizierung, kein Ersatz für die eigene Prüfung.
Alle Antworten mit Fundstellen →- ✓VerschwiegenheitEigene Vereinbarung nach § 43e BRAO und § 26a BNotO, mit Belehrung nach § 203 StGB.
- ✓AuftragsverarbeitungAVV nach Art. 28 DSGVO mit TOM, Datenfluss-Konzept und Subprozessoren-Liste.
- ✓DatenstandortDatenbank und Dateien in Irland, Anwendung in Frankfurt, KI-Verarbeitung in der EU.
- ✓KI-UmgangKein Training mit Kundendaten. Marktrecherche ohne Namen und Aktenzeichen.
- ✓ZugriffZwei-Faktor-Pflicht, vier Rollen, Mandantentrennung. Mandantschaft ohne Konto.
- ✓Löschung30 Tage Karenz nach Löschung, dann automatischer Lauf. Vertragsende spätestens 90 Tage.
Ein begleitetes Pilotmandat statt einer abstrakten Demo.
Wir nehmen einen passenden Nachlassfall, richten den Zugang ein, begleiten die erste Erfassung und liefern einen prüfbaren Bericht, den Sie fachlich bewerten können.
- ✓ Geführte Erfassung durch Mandantschaft oder Kanzlei
- ✓ Fotoanalyse und strukturierte Item-Beschreibung
- ✓ Marktwert-Recherche mit Quellenprotokoll
- ✓ PDF-Bericht mit SHA-256 und RFC-3161-Zeitstempel
- ✓ Persönliche Begleitung beim ersten Mandat
- ✓ Ein echter Fall statt Demo-Daten
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht.
Die typischen Einwände sind Teil des Piloten.
Was, wenn die Bewertung nicht passt? +
Dann ist sie ein dokumentierter Vorschlag, kein Gutachten. Sie können Werte korrigieren, Quellen prüfen und kritische Positionen gezielt zum Sachverständigen geben.
Muss die Kanzlei sofort einen Workflow umstellen? +
Nein. Das Pilotmandat läuft begleitet und ohne Abo. Ziel ist ein echter Bericht aus einem echten Fall, nicht ein Software-Rollout.
Ist das für § 203 StGB und DSGVO vertretbar? +
Valoro ist auf EU-Datenresidenz, Mandantenerfassung und Datenminimierung ausgelegt. Datenbank und Dateiablage liegen in der EU, die KI-Inferenz läuft EU-resident über AWS Bedrock. Für die Marktwert-Recherche werden keine Namen oder Aktenzeichen benötigt.
Funktioniert das auch für Kanzleien in Österreich und der Schweiz? +
Ja. Die Aufstellung ist rechtsordnungsneutral: Positionen, Belege, Bewertung mit Quelle, Export mit Prüfsumme. In Österreich dient sie als Grundlage für Inventar oder Vermögenserklärung im Verlassenschaftsverfahren, in der Schweiz für das Steuerinventar, die Willensvollstreckung und die Erbteilung. Der Datenstandort Irland ist für beide Länder keine Drittlandübermittlung. Eigene Seiten für Österreich und die Schweiz stehen im Footer.